TYPO3 MCP: Was ist das Model Context Protocol und wie nutzt man es?

TYPO3 MCP: Was ist das Model Context Protocol und wie nutzt man es?

Ein KI-Assistent, der nur Texte liefert, lässt Ihrer Redaktion vier Handgriffe pro Text: kopieren, einfügen, formatieren, speichern. Das Model Context Protocol, kurz MCP, nimmt Ihnen genau diese Handgriffe ab. Der Assistent liest Ihren Seitenbaum, legt Seiten im Entwurf an und lädt Dateien hoch. Er arbeitet direkt in TYPO3, mit den Rechten, die Sie ihm geben.

Hinter der Suche nach TYPO3 MCP stehen deshalb zwei Fragen. Was ist dieses Protokoll? Und was darf eine KI danach in Ihrem System tun? Dieser Beitrag beantwortet beide, mit einer Einrichtung in sechs Schritten und den Sicherheitsfragen vor der ersten Verbindung.

Kurz gefasst: Das Model Context Protocol ist ein offener Standard, über den KI-Anwendungen mit externen Systemen verbunden werden. Ein Assistent wie Claude, ChatGPT oder Cursor kann darüber Daten abfragen und Aktionen auslösen. Das Gegenüber kann eine Datenbank sein, ein Dateisystem oder ein CMS wie TYPO3.

Anthropic hat MCP am 25. November 2024 als offenen Standard vorgestellt. Der Anlass war ein bekanntes Problem: Jede neue Datenquelle brauchte bis dahin ihre eigene Anbindung. Am 9. Dezember 2025 hat Anthropic das Protokoll an die Agentic AI Foundation übergeben. Die Einrichtung gehört zur Linux Foundation und wurde von Anthropic, Block und OpenAI gemeinsam gegründet. Die aktuelle Fassung der Spezifikation trägt die Version 2026-07-28.

Think of MCP like a USB-C port for AI applications.

Dokumentation des Model Context Protocol, modelcontextprotocol.io, abgerufen am 11. September 2026

Der Vergleich trifft den Kern: ein Anschluss, viele Geräte. Ein MCP-Server in Ihrem bestehenden TYPO3 genügt dann für jeden passenden Assistenten, ohne eigene Erweiterung pro Werkzeug.

MCP verteilt die Arbeit auf drei Rollen. Der Host ist die KI-Anwendung, mit der Sie arbeiten, etwa Claude Desktop oder Visual Studio Code. Für jede Verbindung erzeugt der Host einen Client. Der Server stellt Daten und Aktionen bereit. Bei einer TYPO3-Website ist das der MCP-Server in Ihrer Installation.

Was ein Server anbietet, gliedert die Spezifikation in drei Bausteine:

BausteinWas er istBeispiel aus dem CMS-Alltag
ToolsFunktionen, die die KI ausführteine Seite anlegen, einen Redirect setzen
ResourcesDaten, die der KI als Kontext dienender Inhalt einer Datei, ein Datensatz
PromptsVorlagen, die eine Anfrage strukturiereneine Vorlage für Meta-Beschreibungen

Bei einer TYPO3-Anbindung stehen die Tools im Mittelpunkt. Sie verändern tatsächlich etwas.

Laufen Client und Server auf demselben Rechner, sprechen sie über die Standard-Ein- und -Ausgabe (stdio), typisch für die lokale Entwicklung. Eine TYPO3-Website im Netz spricht HTTP, und die Architekturbeschreibung von MCP empfiehlt dafür OAuth, den verbreiteten Standard für delegierte Zugriffe. AI Foundation bringt beide Wege für Sie mit.

Eine Anfrage durchläuft vier Stationen:

  1. Die Redakteurin stellt ihre Frage in normaler Sprache.
  2. Der Assistent lässt sich vom MCP-Server die verfügbaren Tools nennen und ruft das passende auf.
  3. TYPO3 führt die Abfrage mit den Rechten des verbundenen Backend-Benutzers aus.
  4. Das Ergebnis nimmt denselben Weg zurück.

Wer einen externen Assistenten wie Claude oder ChatGPT ohne MCP nutzt, arbeitet über die Zwischenablage. Der Assistent schreibt, ein Mensch kopiert. TYPO3 sieht nur das eingefügte Ergebnis. Mit dem Model Context Protocol für TYPO3 wird der Assistent dagegen Teil des Systems:

FrageOhne MCPMit MCP-Server in TYPO3
Wie kommt ein Text ins System?kopieren, einfügen, formatierender Assistent legt ihn selbst an, auf Wunsch im Entwurf
Was weiß die KI über Ihre Website?nur, was Sie ins Chatfenster kopierenSeitenbaum, Inhalte und Felder, so weit ihre Rechte reichen
Wer darf was?nicht steuerbar, jeder Text geht durch Ihre Händeein eigener Backend-Benutzer mit eigenen Rechten
Ein weiteres KI-Werkzeug anbindeneine eigene Schnittstelle pro Werkzeugdieselbe Server-Adresse für alle passenden MCP-Clients
Nachvollziehbarkeitnur die Speicherung durch den Menschen, der KI-Anteil bleibt unsichtbarhängt vom Server ab; AI Foundation zeigt Tool-Aufrufe, Erfolgsquote und Fehler im Backend

Für die TYPO3-KI-Integration steckt der größte Gewinn in der dritten Zeile. Eine KI mit eigenem Benutzer fügt sich in das Rechtesystem ein, mit dem Ihre Redaktion schon arbeitet. Sie steuern sie wie jeden anderen Zugang.

Ein MCP-Server für TYPO3 lohnt sich zuerst bei Routinearbeit. Vier Beispiele für Aufträge in normaler Sprache:

  • „Unter Blog eine neue Seite im Entwurfs-Workspace anlegen und Überschrift und Text aus diesem Dokument übernehmen.“
  • „Das Bild von dieser URL in den Blog-Ordner hochladen und einen Alternativtext vorschlagen.“
  • „Einen 301-Redirect von der alten auf die neue Produktseite setzen.“
  • „Welche Seiten im Bereich Produkte haben keine Meta-Beschreibung?“

Welche Tools bereitstehen, bestimmt Ihre Installation:

BereichBeispieleEnthalten in
Seiten, Inhalte, DatensätzeSeiten lesen und anlegen, Inhalte ändern, Tabellenschema abfragenAI Foundation, kostenlos
Dateien und Medienhochladen, auch direkt von einer URL, umbenennen, verschiebenAI Foundation, kostenlos
BetriebWorkspaces, Redirects, Scheduler, Cache, RechteprüfungAI Foundation, kostenlos
SEO und ÜbersetzungMeta-Daten erzeugen, Seiten übersetzen, Massenaufträge anstoßenAI Assistant (T3AI), lizenziert
Chatbot und SucheDatenquellen anlegen und synchronisierenAI Chatbot (T3AC) und AI Search (T3AS), lizenziert

Zusammen bringen AI Foundation und die KI-Erweiterungen mehr als 100 MCP-Tools mit, die sich für Sie in die vorhandene Installation einfügen.

Für Entwickler: eigene Tabellen, Tools und Skills

Auch Ihre eigenen Tabellen und Schnittstellen erreicht der Assistent über denselben MCP-Server.

  • Eigene Tabellen. Discover Extension Tables findet Tabellen aus Ihren Erweiterungen. Jede freigeschaltete erhält neun Tools zum Anlegen, Lesen, Ändern und Löschen.
  • Eigene Tools. Ein Dialog verbindet ein neues Tool mit einer PHP-Klasse, einem REST-Endpunkt oder einem Webhook.
  • Prompt-Vorlagen. Clients rufen sie über prompts/list und prompts/get ab, etwa die mitgelieferte Vorlage add_content_text_block für ein Textelement aus einer Redaktionsvorgabe.
  • Skills. Jede KI-Erweiterung bringt eine Skill-Datei im Markdown-Format für Ihren Assistenten mit. Weitere importiert der Skill Hub per URL oder Upload.

Nach diesen sechs Schritten arbeitet ein KI-Assistent Ihrer Wahl in einem Entwurfs-Workspace Ihrer TYPO3-Installation. Er nutzt einen eigenen Benutzer mit begrenzten Rechten. Voraussetzung sind TYPO3 v12, v13 oder v14, PHP 8.2 oder neuer und Composer. AI Foundation bringt die Systemerweiterung Workspaces als Abhängigkeit mit. Einen Entwurfs-Workspace legen Sie einmal selbst an.

Schritt 1: AI Foundation installieren

  • Führen Sie im Projektverzeichnis composer require nitsan/ns-t3af aus.
  • Danach richten vendor/bin/typo3 extension:setup und vendor/bin/typo3 cache:flush die Erweiterung ein.
  • Einen Lizenzschlüssel oder eine Registrierung gibt es nicht, auf keiner Domain.
  • Der Quelltext steht unter GPL-2.0-or-later offen im TYPO3 Extension Repository (TER).

Mehr gehört zur Installation nicht.

Schritt 2: Den MCP-Server aktivieren

  • Öffnen Sie im Modul AI Foundation den Bereich MCP Server und dort den Reiter Advanced.
  • Setzen Sie die Option Enable MCP Server und leeren Sie den Cache.
  • Oben im Modul steht danach der Status Online.
  • Zur Gegenprobe rufen Sie die Adresse /mcp Ihrer Website ohne Anmeldung auf. Die Antwort lautet 401.

Die 401 ist hier die gute Nachricht: Ohne gültiges Token oder Zertifikat kommt niemand hinein.

Schritt 3: Der KI einen eigenen Benutzer geben

  • Legen Sie einen Backend-Benutzer nur für den Assistenten an, niemals Ihr Admin-Konto.
  • Richten Sie für seine Gruppe unter AI Permissions die Rechte ein. Ein Dialog führt in fünf Schritten durch Module, Funktionen, Datensätze, Limits und eine abschließende Prüfung.
  • Begrenzen Sie Seitenbereich und Sprachen über die gewohnten TYPO3-Einstellungen für Mountpoints und erlaubte Sprachen.
  • Legen Sie unter Limits Tageskontingente fest und schalten Sie die Workspace-Durchsetzung ein.
  • Geben Sie dem Benutzer kein Recht zum Veröffentlichen und keinen Zugriff auf den Live-Workspace.

Der Assistent arbeitet danach mit den Rechten dieses Benutzers.

Schritt 4: Den KI-Assistenten verbinden

  • Wählen Sie im Reiter Connect die Methode Remote (OAuth). Sie ist dort als empfohlen markiert.
  • Kopieren Sie die Server-URL. Sie endet auf /mcp.
  • Öffnen Sie die Einrichtungsanleitung für Ihren Client. Das Modul hält sie für 15 Clients bereit, darunter Claude Desktop, Cursor, VS Code, Windsurf, n8n und den MCP Inspector.
  • Melden Sie sich im Browser als der neue Benutzer an und bestätigen Sie den Zugriff. Die Anmeldung läuft über OAuth 2.1 mit PKCE. Dieses Verfahren macht einen abgefangenen Anmeldecode wertlos.

Nach der Anmeldung steht der Client im Reiter OAuth Tokens, mit Backend-Benutzer, Ablaufzeit und einem eigenen Knopf zum Widerrufen.

Für die lokale Entwicklung, etwa mit der Entwicklungsumgebung DDEV, gibt es zusätzlich eine Verbindung über die TYPO3-Kommandozeile. Wer mit einem Assistenten eigene Erweiterungen entwickelt, findet mehr in unserem Leitfaden zu Claude Code und TYPO3.

Schritt 5: Die Tools kennenlernen und im Playground testen

Im Modul MCP Tools sehen Sie vorab, was der Assistent aufrufen kann.

  • Der Reiter Tools & Resources zeigt alle Tools, gruppiert nach Bereich: die Kern-Tools von AI Foundation (in der Oberfläche unter „TYPO3 Core“), KI-Erweiterungen, eigene Tabellen und eigene Tools.
  • Im Playground wählen Sie ein Tool, füllen die Parameter aus und führen es direkt gegen Ihre Installation aus, ganz ohne Client.
  • Jedes Tool zeigt dort seine Aufrufe pro Woche, seine Erfolgsquote und, wo hinterlegt, Beispiel-Prompts.

Wie viele Tools erscheinen, hängt von Ihren KI-Erweiterungen und freigeschalteten Tabellen ab.

Schritt 6: Im Entwurf mit der ersten Aufgabe beginnen

  • Wählen Sie oben im Modul MCP Server einen Entwurfs-Workspace. Workspace 0 ist Live, ab 1 beginnen die Entwürfe.
  • Beginnen Sie mit einer Leseaufgabe, etwa der Frage nach fehlenden Meta-Beschreibungen.
  • Die erste Schreibaufgabe prüfen Sie im Workspace-Modul und veröffentlichen sie selbst.

Ob die KI jemals direkt live schreiben darf, entscheidet Ihr Team, nicht die Technik.

Die Screenshots zeigen die Oberfläche von AI Foundation, aufgenommen auf t3planet.de.

Alle Verbindungswege beschreibt die Anleitung zum MCP-Server in der Dokumentation von AI Foundation. Die ersten Schritte gehen wir auch gern an Ihrer Seite, in einer MCP-Demo für TYPO3 mit Jürgen.

Diesen Beitrag haben wir selbst über MCP vorbereitet. Claude, der KI-Assistent von Anthropic, ist über den MCP-Server von AI Foundation mit unserer TYPO3-Installation auf t3planet.de verbunden. Zwei Momente aus der Arbeit daran zeigen, wie das im Alltag aussieht.

Lesen: Gibt es das Thema schon?

Vor dem ersten Satz stand eine Prüfung: Besetzt eine unserer Seiten das Thema schon? Zwei Aufrufe des Tools pages_search reichten dafür:

  1. Seiten mit „mcp“ in der URL: 0 Treffer.
  2. Seiten mit „MCP“ im Titel: 2 Treffer, unser Beitrag zur AI Foundation auf Englisch und Deutsch.

Aus einer Vermutung wurde so eine Entscheidung. Dieser Beitrag erklärt das Protokoll, der vorhandene das Produkt. Beide Aufrufe haben nur gelesen, auf der Website hat sich nichts verändert.

Schreiben: Die Seite entsteht verborgen

Nach der Freigabe des Textes legt Claude die Seite über dieselbe Verbindung an, verborgen und in beiden Sprachen, mit Titel, Beschreibung und Inhalt. Freischalten ist bei uns Sache eines Menschen.

Die wichtigste Lehre daraus: Ein erfolgreicher Schreibvorgang ist noch kein Ergebnis. Beim ersten Beitrag meldete die Datenbank keinen Fehler. Die Mängel zeigten sich trotzdem erst auf der gerenderten Seite. Seitdem prüfen wir jede Seite im Browser, in beiden Sprachen, auf dem Desktop und auf dem Telefon. Prüfen Sie deshalb jede KI-Seite im Browser. Die Prüfung passt in die Freigabe, die Ihr Team ohnehin erledigt.

Sie entscheiden, welches Modell Ihre Texte schreibt. AI Foundation bietet dafür zwei MCP-Modi. Der Modus bestimmt auch, wohin Ihre Inhalte gehen.

  • Kontextmodus, die Voreinstellung. Der externe Assistent erzeugt den Inhalt mit seinem eigenen Modell. Die MCP-Tools übernehmen das Ergebnis in TYPO3. Mit Claude Desktop schreibt also ein Modell von Anthropic. Was der Assistent dafür liest, geht an diesen Anbieter.
  • Nativer Modus. TYPO3 erzeugt den Inhalt selbst, über die KI-Anbieter aus AI Foundation. Der Assistent gibt die Anweisung. Was er über Tools liest, geht aber weiterhin an seinen Anbieter.

Verbinden Sie den Client nach einem Moduswechsel neu, damit er die geänderten Tool-Beschreibungen erhält.

Im nativen Modus wird Multi-LLM in TYPO3 konkret, also mehrere große Sprachmodelle (Large Language Models) nebeneinander. AI Foundation bindet OpenAI, Anthropic, Google Gemini, Mistral, Azure, OpenRouter und Ollama an, dazu jeden OpenAI-kompatiblen Anbieter. Die Paketangaben der Version 1.2.1 auf Packagist führen diese Plattformen einzeln als Abhängigkeiten auf. Mit Ollama läuft das Modell auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Mit eigenen API-Schlüsseln, der Standardeinstellung, gehen Ihre Inhalte direkt von Ihrem Server zum Anbieter Ihrer Wahl. T3Planet ist dabei nicht im Datenweg.

Wie AI Foundation Anbieter, Prompts und Budgets zentral verwaltet, beschreibt unser Beitrag zur MCP-First AI Foundation für TYPO3. Welcher Anbieter welche Inhalte sieht, gehört zu den ersten Fragen jeder Datenschutzprüfung. AI Foundation richtet sich nach Ihrer Anbieterwahl und schreibt Ihnen keinen vor.

Ein Assistent mit Schreibrechten ist ein weiterer Zugang zu Ihrem System. Er verdient dieselbe Sorgfalt wie jedes andere Konto. AI Foundation bringt dafür diese Stellschrauben für Sie mit:

  • Anmeldung über OAuth 2.1 mit PKCE. Jedes Token gehört zu einem Backend-Benutzer, läuft ab und lässt sich einzeln widerrufen.
  • Scopes. Sie legen fest, was ein Client grundsätzlich darf, zum Beispiel nur lesen.
  • IP-Allowlist. Nur freigegebene Adressbereiche erreichen den Server.
  • Mutual TLS (mTLS). Der Client weist sich mit einem signierten Zertifikat aus. Ein gültiges Zertifikat ersetzt dann das Token.
  • Workspaces. Im Entwurfs-Workspace bleiben Seiten und Inhalte Entwürfe, bis jemand mit Veröffentlichungsrecht sie freigibt. Dateien, Redirects und Scheduler-Aufgaben versioniert TYPO3 nicht. Vergeben Sie diese Rechte deshalb bewusst.
  • Protokoll und Limits. Tool-Aufrufe, Erfolgsquote, Fehler und Kontingente pro Client sind im Backend sichtbar.

Fünf Fragen, die Sie jedem MCP-Server für TYPO3 stellen sollten, unserem eingeschlossen:

  1. Mit wessen Rechten arbeitet die KI, und lassen sie sich auf Seitenbereiche und Sprachen begrenzen?
  2. Landen Schreibvorgänge zuerst im Entwurf?
  3. Lässt sich ein einzelner Zugang sofort widerrufen, ohne die anderen zu berühren?
  4. Ist sichtbar, welcher Client wann welches Tool aufgerufen hat?
  5. Wohin gehen Ihre Inhalte, und wer wählt das Modell?

AI Foundation für TYPO3 ist das quelloffene KI-Fundament von T3Planet. Entwickelt wird es von NITSAN Technologies, einem Team mit mehr als 15 Jahren TYPO3-Erfahrung, über 3.200 Kunden und Gold-Mitgliedschaft in der TYPO3 Association. In einem Backend-Modul vereint es einen MCP-Server, die Verwaltung Ihrer KI-Anbieter und, mit den KI-Erweiterungen, mehr als 100 MCP-Tools. Die Foundation selbst kostet nichts.

Alle KI-Erweiterungen, die darauf aufsetzen, finden Sie in unserer Übersicht zu TYPO3 KI. AI Foundation für TYPO3 entdecken oder eine MCP-Demo für TYPO3 mit Jürgen buchen: Die erste Verbindung richten Sie dort gemeinsam mit ihm ein, an Ihrem eigenen Anwendungsfall.

Clients, die entfernte MCP-Server über OAuth 2.1 anbinden. Das Modul MCP Server bringt Einrichtungsanleitungen für 15 Clients mit, darunter Claude Desktop, Cursor, VS Code, Windsurf und n8n. Lokal ist die TYPO3-Kommandozeile ein zweiter Weg.

Für AI Foundation selbst nichts. Die Erweiterung ist kostenlos und quelloffen unter GPL-2.0-or-later, ohne Lizenzschlüssel und ohne Registrierung, auf jeder Domain einschließlich Produktion. Lizenziert sind KI-Erweiterungen mit weiteren Tools, etwa AI Assistant. Die Kosten für das Sprachmodell rechnet bei eigenen API-Schlüsseln Ihr Anbieter direkt mit Ihnen ab.

Nur, wenn ihr Backend-Benutzer veröffentlichen darf oder Zugriff auf den Live-Workspace hat. Ohne beides warten Seiten und Inhalte im Entwurfs-Workspace auf einen Menschen. Dateien, Redirects und Scheduler-Aufgaben kennen in TYPO3 keinen Entwurf, deshalb gelten diese Rechte als Live-Zugriff.

Nicht zwingend. Eine Backend-Erweiterung bringt die KI zu Ihrer Redaktion. MCP bringt Ihren Assistenten ins System. Beides ergänzt sich: Die SEO- und Übersetzungsfunktionen von AI Assistant stehen über MCP auch als Tools bereit.

Möchten Sie Ihr AI Universe Produkt individuell anpassen?

Entdecken Sie KI-gestützte TYPO3-Lösungen im T3Planet Shop und passen Sie diese an die Anforderungen Ihres Projekts an.

  • 5+ KI-Extensions
  • 4500+ Downloads insgesamt
  • 200+ individuell entwickelte Funktionen
  • 15+ Jahre Erfahrung
AI Universe entdecken
TYPO3 AI

Post a Comment

×